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Dieses Thema hat 13 Antworten
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 Brennpunkt - Beaglegesundheit!!!
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Cori Offline

Chefin

Beiträge: 4.796
Punkte: 4.824


09.06.2009 20:37
Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Liebe Beagler,

hier in diesen Thread könnt Ihr Fragen, Meinungen und alles was Euch bewegt zum Thema "Beagle-Pain" hineinschreiben.

Lg Cori

Hilderlein Offline

Profi-Beagler

Beiträge: 1.863
Punkte: 1.865

19.06.2009 06:47
#2 RE: Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Hallo,
in meinen Ausführungen hatte ich unter anderem geschrieben, dass diese Erkrankung bei jeder 2. Generation auftritt.
Inzwischen wurde mir berichtet, dass dem nicht so ist.
Liebe Grüße
Ramona und Luna

Liebe Grüße
Ramona und Luna

Hilderlein

09.10.2009 10:39
#3 RE: Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Hallo liebe Cori,

nach dem ich liebe Post bekam, auf Grund des gefundenen Krankenberichts über Luna, habe ich festgestellt, dass ich lange den Therapieplan nicht aktualisiert habe und auch die Geschichte weiter schreiben möchte.
Du liest demnächst wieder von uns und ich hoffe so noch vielen Betroffenen helfen zu können, wenn auch gleichzietig natürlich der Wunsch besteht, dass es so wenig Betroffene wie möglich geben wird.

In diesem Sinne,
liebe Grüße
Ramona und Lunchen

Daniela1977

28.12.2009 22:12
#4 RE: Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Hallo zusammen,

mein Name ist Daniela und ich bin neu hier im Forum. Bin zufällig auf dieser Seite gelandet und finde dieses Forum super. Vor allem sehr aufschlussreich bzgl. SRMA (Meningitis). Ich hätte nun ein paar Fragen und ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Meine Eltern haben einen vierjährigen Malteserhund, sein Name ist Benny. Benny ist mein ein und alles und seine Gesundheit ist mir sehr wichtig. Benny leidet seit Mai 2008 an Meningitis, es traten all die Symptome auf die ihr hier geschrieben habt. Leider Gottes wurde Benny nicht sofcrt geholfen, drei Ärzte tippten zwei Wochen im dunklen und probierten einige Therapien bei ihm aus. Bis wir Benny in eine Tierklinik brachten, dort wurde im eine Rückenmarksflüssigkeite entnommen und man wusste endlich was er hat. Seitdem hatte Benny zirka vier Rückfälle, die wir alle aber wieder mit Cortison in den Griff bekamen. Benny bekam zirka 20-25mg Cortison wenn es ihm ganz schlecht ging, dies wurde aber nach ein paar Tagen reduziert. Benny lebt nun schon fast 1 Jahr mit 1,5mg Cortison (1/4 Tablette von 5mg), im Sommer war Benny dann für 3 Monate Beschwerdefrei, wir dachten er hätte es endlich geschafft und würde kein Cortison mehr benötigen. Leider hatten wir uns zu früh gefreut, Benny hatte im Oktober nach er Verkühlung mit Antibotikagabe wieder einen Rückfall. Bis vor zwei Tagen bekam er 1,5mg Cortison, dies dürfte aber nun zuwenig sein, seit zwei Tagen hat er wieder Ausfälle mit dem rechten Fuss. Meine Eltern geben Benny nun lieber mal eine Woche 5mg und werden dann wieder reduzieren. Ich bin mir ein wenig unsicher bzgl. reduzieren, ich laß in euren Berichten das ihr einigen Wochen Tabletten gebt und dann erst reduziert. Meine Mutter möchte ihm nicht allzu lange so hohes Cortison geben, da er doch schon fast eineinhalb Jahre Cortison nimmt. Benny hat zirka 5 kg (ohne cortison 3,5 kg) und was würdet ihr mir raten wie lange würdet ihr ihm 5mg geben?
Meine Eltern sind zwar ab und zu zur Kontrolle beim TA, aber was Erhöhung der Dosis betrifft meinten die TA das meine Eltern das ech gut machen. Für mich wäre es wichtig mit Menschen in Kontakt zu treten, die die selben Probleme haben, einfach Erfahrungen austauschen. Man ist sich oft so unsicher, aber als ich heute auf dieser Seite gelesen habe, gab mir das wieder Mut und Kraft.
Ich frage mich oft ob Benny jemals ganz ohne Cortison leben kann, hab Angst das er durch das ständige Cortison nicht alt wird. [sad] Die TA meinen zwar das Benny so eine geringe Menge zu sich nimmt, aber auf lange Sicht kann es nicht gesund sein, doch ohne geht es leider nicht.
Was denkt ihr, hat Benny nach eineinhalb Jahren noch Chancen die Krankheit zu besiegen? Benny ist so ein aufgeweckter Hund, ich liebe ihn über alles und es bricht mir das Herz wenn es ihm schlecht geht. Er spricht zum Glück immer gleich auf Cortison an und hat nicht lange Schmerzen, aber er ist dann oft länger verstörrt und nicht der Alte. Momentan ist er durch die Erhöhung ziemlich müde und schlapp, aber ich denke damit kann ich eine Weile leben, hauptsache er hat keine Schmerzen. Vielleicht könnt ihr mir hier ein paar Tipps geben, ich bin für jeden Ratschlag dankbar. Ich bin froh diese Seite gefunden zu haben, auch wenn mein Benny kein Beagle ist.

lg Daniela aus Österreich [flash]

helledi Offline

Aktiv-Beagler

Beiträge: 360
Punkte: 360


29.12.2009 10:06
#5 RE: Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Hallo Daniela,

es ist das erste Mal, daß ich von einem Malteser mit SRMA höre. Hauptsächlich soll es beim Beagle, Boxer und Bernersennen auftreten, aber wie man leider sieht, kann es jeden treffen.
Hauptsächlich tritt die Krankheit in den ersten 2 Lebenjahren auf. So war es auch hier bei den Fällen im Forum.
Wir Betroffenen haben ja alle schon geschrieben, daß das Hauptproblem die Erkennung der Krankheit ist. Viele von uns haben hier einen langen steinigen Weg hinter sich mit Angst um unsere Hunde.
Leider, und das ist ja offensichtlich auch bei Euch so, kann es immer zu Rückfällen kommen. Wir hatten Glück und haben die Krankheit innerhalb kürzester Therapie in den Griff bekommen, aber die Angst auf einen Rückfall bleibt auch bei uns.
Andere hier im Forum wie Shanti haben mit einer langer Cortisontherapie heute keinen Beschwerden mehr. Bei Luna und Beagle Benny ist die Reduzierung aber eben auch noch nicht auf Dauer geglückt und es kamen Rückfälle.
Leider gibt es für die Reduzierungen kein Zeitplan - es ist eben immer ein Versuch, der genau so schief gehen kann.
Auch die Tierärzte halten sich hier immer sehr bedeckt.

In Eurem Fall würde ich Benny jetzt erst mal mind. 1 Woche 5 mg geben und dann versuchen auf 2,5 für mind. 2- 3 Wochen zu reduzieren. Sollte das reibungslos klappen, würde ich den Versuch zur weiteren Reduzierung wagen. Ihr könntet auch versuchen aller 2 Tage 2,5 mg zu geben.
Mach Dir keine Sorgen Dein kleiner Benny kann auch gut mit einer geringen Dosis leben. Wenn ihr ihn erst mal auf eine kleine Dosis eingestellt habt und er beschwerdefrei ist, würde ich noch mal einen Bluttest machen lassen und auch die Leber und Nierenwerte kontrollieren lassen. Zur Unterstützung der Leberfunktion (die Leber kann durch das Corti angeriffen werden), würde ich zur Unterstützung Mariendistel geben. Damit kennt sich Hilderlein (Ramona) von Luna bestens aus.

Liebe Daniela, Euer kleiner Benny wird das schon schaffen - vielleicht auch mit ständig Cortison, aber damit kann er auch ein schönes und vorallem beschwerdefreies langes Leben führen. Wichtig ist, daß Ihr den Kleinen immer beobachtet - vorallem bei den Reduzierungen. Aber man hat ja schnell "der-Hund-ist-krank-Blick" und Ihr werdet dann auch schnell reagieren können. Am besten ist auch, Ihr schreibt Euch alles auf. Wann wieviel Corti und welche Reaktionen. Das hilft sehr.

Wir wünschen Euch von Herzen alles Gute und einen großen Batzen Glück noch dazu.

LG von Helke & Edi

Daniela1977

29.12.2009 11:03
#6 RE: Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Hallo Helke & Edi,

vielen Dank für Deine rasche Antwort, die mir schon sehr weitergeholfen hat. Ist für mich interessant zu hören das hauptsächlich Boxer, Beagle und Bernersennenhunde auftritt, uns wurde eigentlich nur gesagt das Benny Meningitis hat. Aber ich bin mir sicher das es die selbe Krankheit wie bei Euren Hunden ist, da das ganze Krankheitsbild komplett zusammenpasst. Bei uns in der Tierklinik wurde uns gesagt, das Malteser sehr häufig betroffen sind, hab aber bis jetzt keinen einzigen Malteserhund im Internet gefunden der auch betroffen ist. Komisch, aber wichtig ist einfach das man mal weiß was der Hund hat.
Benny war drei Jahre als die Krankheit ausbrach, weicht sozusagen auch von euch ab.
Meine Eltern werden ihm auf jeden Fall diese Woche noch 5mg geben und dies dann auf 2,5 mg reduzieren. Hab aber soeben gehört das es ihm heute um einiges besser geht, sie waren gerade mit ihm lange spazieren und er war wieder total aufgeweckt. Das freut mich riesig und mein Tag ist wieder gerettet. Ist schon schlimm wenn es ihm schlecht geht, da interessiert mich gar nichts. In solchen Momenten wird man richtig bescheiden und man wünscht sich nur das es deinem Hund wieder gut geht, kein Geld der Welt kann einem glücklich machen. Leider vergisst man oft das wesentliche, wenn alles wieder den normalen Lauf nimmt.
Deine Worte Helke haben mir auf jeden Fall wieder Kraft und Mut gegeben, vielen lieben Dank! Es tut gut wenn man von jemanden Mut zugesprochen bekommt, der in der selben Situation war. Vor allem machen mir eure Geschichten wieder Mut, es gibt ja doch einige Fälle die wieder gesund wurden, natürlich kann ich mir das gut vorstellen, das immer eine gewisse Angst bleibt. Benny war ja im Sommer schon für 3 Monate ohne Cortison, wir haben uns total gefreut, aber es kam leider wieder ein Rückfall. Ich denke ganz wird man das niemals vergessen und man wird immer auf die Reaktionen vom Hund achten. Wie du schon sagtest der-Hund-ist-krank-Blick, den kennen wir nur allzu gut. Im März weden mein Eltern wieder ein großes Blutbild machen lassen, hoffe das da alles soweit okay ist.
Bzgl. Unterstützung der Leber wäre ich super dankbar wenn mir Ramona genau erklären würde was wir tun können. Ich denke wenn es keine zusätzlichen Tabletten sind, kann das auf keinen Fall schaden. Nochmal danke für die Info!
Ich wünsch euch auch von ganzen Herzen das Eure Hunde gesund bleiben und keinen Rückfall haben! Für diejenigen unter Euch Luna und Beagle Benny wünsche ich das Eure Hunde auch ganz schnell wieder gesund werden!

lg Daniela

Hilderlein Offline

Profi-Beagler

Beiträge: 1.863
Punkte: 1.865

29.12.2009 15:27
#7 RE: Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Hallo liebe Daniela,

Helke hat dir super geantwortet, ich schließe mich da voll und ganz an.

Wann hattet ihr den letzten Bluttest machen lassen und wie waren lt. TA die Leberwerte?

Uns wurde leider mitgeteilt, dass wir wahrscheinlich einen chronischen Verlauf bei Luna haben und deshalb entschlossen wir uns die Leber bereits vorbeugend zu unterstützen. Sprecht das am besten erst nochmal beim TA an.
Es gibt dazu auf der Kräuterbasis (wie z. B. Puriphy De-Tox mix für Hunde von Hilton Herbs, eine Kräutermischung zur Unterstützung der Lebertätigkeit, des Verdauungs- und Lymphystems) einiges was ihr tun könnt, wenn ihr nicht zu Tabletten greifen möchtet.

Wir geben Luna seit ca. einer Woche RASCAVE hepar mite (Mikronährstoffe für den Leberstoffwechsel)und ein homöopatisches Mittel für das Immunsystem, das bekommt sie immer in den Herbst- und Wintermonaten.

Alles Gute für euch, das wird schon

Liebe Grüße
Ramona und Luna

helledi Offline

Aktiv-Beagler

Beiträge: 360
Punkte: 360


29.12.2009 17:56
#8 RE: Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Liebe Daniela,

ich freue mich, daß es dem Kleinen wieder besser geht und das er so gut auf das Corti reagiert. Unter Cortison sind die Kleinen ja immer ein bißl beschickert . Also meiner lief bei der Hochdosierung "Fuß" im wildreichen Wald. Gut, das kann ich heute vergessen, aber Hauptsache er ist wieder auf den Pfoten.
Wir haben hier alle solche schlimmen Zeiten durchgemacht. Vorher hatte ich null Ahnung, wie schlimm Fieber bei einem Hund sein kann. Und auch die Schmerzen, die die Kleinen bei der Meningitis haben, müssen unerträglich sein.
Edi ist zwar meningitisfrei, aber anfällig für Infekte im Frühjahr und Herbst. Natürlich haßt er unsere liebe TÄ und somit wird so ein Infekt ein Kampf für alle Beteiligten.
Leider ist es auch beim Beagle so, daß die Krankheit zu unbekannt ist. Selbst für viele TÄ. Wir hatten Glück, aber viele haben eben eine Zeit verstrichen, bis die tatsächliche Behandlung beginnt. In diversen Beaglebüchern steht zwar, daß der Beagle an einer Autoimmunkrankheit erkranken kann, aber das war es schon. Keine Beschreibungen wie sich das äußert, keine Angaben zum Verlauf und der Heilungschancen.
Deshalb ist es auch wichtig, dieses Thema gerade unter Beaglefreunden nicht unter den Tisch zu kehren, weil es doch sehr viele Fälle gibt.

Mein Dank gilt hier noch mal an Cori und Marko, die unsere Beiträge so schön Publik gemacht haben und man uns bei den großen Suchmaschinen auch schön finden kann. Das hilft den Betroffenen bestimmt, denn die Diagnose ist für jeden ein Schock, weil man sich nichts drunter vorstellen kann.

Also Daniela, ob nun Dein Benny ein Beagle ist oder nicht - willkommen bist Du hier auf alle Fälle. Vielleicht können wir ihn zum Ehrenbeagle machen

Berichte mal weiter, wie es dem Kleinen geht.

LG Helke & Edi

Daniela1977

30.12.2009 11:53
#9 RE: Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Hallo zusammen!

Na das freut mich aber heute besonders das ich so viele Nachrichten von euch hier drinne bekommen habe. Tut mir leid das ich mich erst jetzt melde, aber konnte gestern nicht mehr online gehen.
Ja ich bin auch total happy das es Benny wieder besser geht , aber man ist natürlich trotzallem sehr vorsichtig, man weiß ja nie wie lange das ganze hält. Angefangen hat bei Benny alles im Mai 2008, er schrie plötzlich unkontrolliert im Garten beim laufen auf, auch wenn man bei ihm vorbei ging fing er plötzlich zu schreien an. So wie wenn wir ihn berührt hätten und ihm weh getan haben, dabei hatte er einen total vorwurfsvollen Blick. Wir dachten schon das er nun komplett durchtreht , sind aber dann noch am selben Tag zu unseren TA gefahren, der meinte er könnte sich einen Nerv eingeklemmt haben, er gab ihm zwei Spritzen und gut wars. Zuhause fing dann ging es dann erst richtig los. Benny schrie ganz schlimm, ließ es laufen, seine Augen verdrehten sich und sein ganzer Körper verkrampfte und verzog sich. Was meine Eltern da mitgemacht haben war unvorstellbar, meine Mutter war nur mehr am weinen. Unser TA ist vom Land und meine Eltern fuhren dann zu einem anderen TA der auch Röntgen usw. in der Praxis hat. Diese TA behielt Benny dann drei Tage dort, sein Zustand wurde zwar wieder besser, aber leider wurde er trotzallem falsch behandelt. Die Tierärtzin hatte den Verdacht auf Magenkolliken und eventuell Bandscheiben. Als Benny drei Tage später wieder anfing und keine Tabletten halfen, fuhren meine Eltern mit ihm umgehend in eine Tierklinik wo Benny vier Tage blieb. Er wurde von Kopf bis Fuss untersucht und es wurde auch Rückenmarksflüssigkeit entzogen. Endlich bekamen wir die Diagnose, nach einem langen Leidensweg. Ich darf da gar nicht mehr zurück denken, er hat sich soviel mitgemacht bis endlich mal wirklich Hilfe kam. Der Arzt meinte noch zu uns, wir können uns gar nicht vorstellen, war für schlimme Schmerzen das sind. Aber auch wenn wir endlich wußten was Benny hat, so wirklich Bescheid wußten wir nicht. wir haben uns am Anfang diese lateinischen Namen nicht gemerkt, hauptsache war für uns nur das es ihm gut geht. Doch nun kennen wir uns schon ein bisschen mit der Krankheit aus. Zumindest kennen wir schon die ersten Anzeichen wenn es wieder beginnt und wir richtig handeln können. Leider gab es dann auch Situationen wo unser Tierarzt auf Urlaub war und wir zu einem anderen ausweichen mussten, dieser redete meinen Eltern ein sofort mit Cortison aufzuhören. Benny litt enorm und meine Eltern wussten nicht mehr wenn sie glauben sollten, bis sie dann endlich in der Tierklinik anriefen und die meinten SOFORT mit Cortison in hoher Dose anfangen. Der andere Tierarzt meinte es zwar gut, aber es wäre Benny`s Todesurteil gewesen. Er fiel uns damals ziemlich zurück, konnte nicht mehr Stiegen steigen usw. Aber wurde alles wieder besser.
Zu deiner Frage Hilderlein, der letzte Bluttest ist schon eine Weile her, das war heuer im März, war aber außer Entzündungszeichen ganz normal. Bzgl. Leberwerte weiß ich leider jetzt gar nichts, aber im März gehen meine Eltern sowieso mit Benny impfen und dann wird das große Blutbild gemacht. Da hab ich sowieso noch eine Frage an euch, werden eure Hunde ganz normal geimpft? Benny hatte im März Imfung und unser Tierärztin meinte das wäre alles zuviel für ihn, sie gibt ihm die Dosis auf dreimal. Die Tollwut hat sie komplett weggelassen weil sie meinte die wäre für sein Hirn zu heftig, da könnte es sein das er es nicht verträgt. Find ich gut das sie da vorsichtig ist, vor allem kommt Benny kaum unter Hunde.
Hab noch eine Frage an Hilderlein was genau ist RASCAVE hepar mite? Wie oft gibt man das und wo bekommt man das her? Können das alle Hunde nehmen? Vielen Dank auf jeden Fall für den Tipp! Tut mir leid das es bei Luna wahrscheinlich chronisch ist, denke das es bei Benny nicht anders ist. Immerhin kämpft er schon eineinhalb Jahre damit. Was genau haben die TA gesagt? Kann Luna trotzdem ein langes Leben führen? Unsere Arzt meinte das es nicht heißt das Benny durch Cortison weniger lang lebt, aber ich mach mir trotzallem ziemlich Sorgen. Auch was die Gewichtszunahme betrifft, er hat nun doch zugenommen, man merkt aber das es hauptsächlich Wasser ist. Wir wissen auch das dies wieder weggeht, wenn er mal Cortisonfrei wäre. Aber für seine Gesundheit und für die Knochen kann es halt nicht so gut sein, wenn er schwerer ist. Aber da kann man ech nicht daran ändern.
Danke Helke das ihr Benny zu den Ehrenbeagle aufnehmt, da wird er sich irrsinnig freuen
Unsere Hunde sind auf jeden Fall die wahren Helden, sie haben schon soviel durchgemacht! Ich danke Gott jeden Tag das Benny noch unter uns ist und man sollte einfach jeden Tag mit seinen Lieblingen genießen.

lg Daniela

helledi Offline

Aktiv-Beagler

Beiträge: 360
Punkte: 360


30.12.2009 12:33
#10 RE: Beagle-Pain: Fragen und Disskusion Zitat · antworten

Hallo Daniela,

die Info´s zu RASCAVE hepar mite schick ich Dir per PN (ist schon im Briefkasten).

Da das bei uns nicht so heftig war, konnten wir impfen. Aber, wenn es nicht unbedingt sein muß, würde ich erst mal auf Impfungen verzichten. Der Kleine hat erst mal mit sich genug zu tun.

LG Helke & Edi

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